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Workshopsoftware
Workshops, die liefern

Wer Workshops durchführt, weil er die Ergebnisse für seine Arbeit braucht, weiß, dass es vor allem auf zwei Dinge ankommt: Die richtigen Teilnehmer müssen dabei sein. Und sie müssen ihr Wissen und ihre Urteilskraft voll einbringen.

Bei beidem stört überkommene Workshop-Mechanik. Sie macht es schwer, die nötigen Ergebnisse zu erzielen.

Jahrzehntelang war das eben so. Nicht zu ändern. Workshops wurden zunehmend online durchgeführt, doch die Mechanik blieb dieselbe. Fachleute machten das Beste daraus. Sie und ihre Organisationen mussten mit den Einschränkungen leben.

Heute ist das anders. Moderne Workshop-Mechanik eröffnet Möglichkeiten, die es früher nicht gab. Deshalb lohnt ein neuer Blick auf Workshops: Was muss der Workshop leisten? Wo ist Sand im Getriebe? Was geht heute besser und schneller?

Collage aus XLeap Brainstorm-, Rating-, Discussion- und Präsentationsarbeitsbereichen.

Moderne Workshop-Mechanik in XLeap Arbeitsbereichen

XLeap erweitert den Werkzeugkasten um moderne Mechanismen, die Fachleute in Präsenz, virtuell über Standorte hinweg oder hybrid einsetzen können. Damit können sie die nötigen Personen einbeziehen, anonyme und gleichzeitige Beiträge ermöglichen, konsequent priorisieren, Übereinstimmung messen und mehrere wichtige Themen parallel vertiefen. Wie das funktioniert, erklärt diese Seite.

Die Ergebnisse, die Sie brauchen – deutlich schneller.

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Führende Organisationen verlassen sich auf XLeap Workshopsoftware.

Warum Workshops scheitern

Überkommene Workshop-Mechanik lässt altbekannte Barrieren der Gruppenarbeit bestehen. Die Ergebnisse leiden.

Wissen wird zurückgehalten

Wissen wird zurückgehalten

Informationen fehlen.
Ergebnisse sind nicht belastbar.

Bewertung nach Absender

Bewertung nach Absender

Beiträge werden nach Absender statt nach Substanz beurteilt.

Wechselseitige Blockade

Wechselseitige Blockade

Einer redet, der Rest hat Sendepause.

Viele schalten ab.

Ungenügende Priorisierung

Ungenügende Priorisierung

Schwache Verfahren verschleiern Prioritäten. Die Ergebnisse leiden.

Verdeckte Uneinigkeit

Verdeckte Uneinigkeit

Übereinstimmung wird nicht gemessen. Unter­schiede bleiben unklar.

Relevante Personen fehlen

Relevante Personen fehlen

Sie müssen außen vorbleiben – oder sie bleiben fern.

Abstrakt: Ideale Echtzeitkollaboration

Wunsch

Abstrakt: In der Realität überkommener Workshopmechanik scheiternde Gruppenarbeit

Wirklichkeit

Neue Werkzeuge. Alte Mechanik. Digitale Whiteboards und Videokonferenzen sind nützlich. Sie erleichtern Terminfindung und Teilnahme, ändern aber wenig an den grundlegenden Barrieren der Zusammenarbeit.

Videokonferenzen können sie sogar verschärfen. Es ist schwerer, zu Wort zu kommen. Die Gruppe einzuschätzen, ist schwerer. Wer den Workshop durchführt, hat noch weniger Einflussmöglichkeiten.

Moderne Workshop-Mechanik

Moderne Workshop-Mechanik macht vermeidbar, was früher hingenommen werden musste.

XLeap löst Zusammenarbeit dort vom gesprochenen Wort, wo dessen soziale und sequenzielle Grenzen im Weg stehen. Die Idee, schriftlich auf Kärtchen oder Post-its beizutragen, ist nicht neu. Neu ist, dass XLeap die Möglichkeiten eines digitalen, gemeinsam sichtbaren schriftlichen Mediums konsequent nutzt, um Grenzen überkommener Workshop-Mechanik zu durchbrechen.

Digitalisierung verändert hier nicht nur das Medium. Sie verändert die Mechanik.

XLeap erweitert den Moderatorenkoffer um sechs Mechanismen, mit denen sich die Zusammenarbeit produktiver gestalten lässt.

Zahnrad mit Icon, das den modernen Workshopmechanismus Beteiligung symbolisiert.

Beteiligung

Wo viele Perspektiven gebraucht werden, können Fachleute mit XLeap alle relevanten Personen einbeziehen, ohne die Gruppe künstlich klein halten zu müssen, nur weil überkommene Mechanik mit größeren Gruppen nicht zurechtkommt.

Für klar abgegrenzte Arbeitsschritte können sie den Teilnehmerkreis passend zusammenstellen und eine kurze, fokussierte Arbeitssitzung ansetzen. XLeap gibt ihnen mehr Freiheit, Teilnehmerkreis und Dauer an die jeweilige Aufgabe anzupassen. Es muss nicht immer gleich ein ganzer Workshop sein.

Dass XLeap in Präsenz, virtuell über Standorte hinweg und hybrid funktioniert, erhöht die Flexibilität zusätzlich. Fachleute können genau die Personen einbeziehen, die die jeweilige Aufgabe erfordert – dann, wenn sie ansteht, und so lange, wie es nötig ist.

Auch für die Teilnehmer lohnt sich das. Ihre Zeit wird sinnvoll genutzt, und sie können einen relevanten Beitrag leisten. Der Workshop oder die Arbeitssitzung ist die Teilnahme wert. Das macht die Zusage zur nächsten Sitzung leichter.

Zahnrad mit Icon, das den modernen Workshopmechanismus Anonym beitragen symbolisiert.

Anonym beitragen

In Workshops kommen Menschen zusammen. Das allein reicht oft schon, dass sich Teilnehmer zurückhalten – meist ohne darüber nachzudenken, und zwar selbst bei entspannter Atmosphäre und objektiv geringem persönlichen Risiko. Das ist menschlich verständlich, stellt aber den Zweck der Zusammenarbeit infrage: Wenn Informationen zurückgehalten oder beschönigt werden, ist auf die Ergebnisse kein Verlass.

Wo Ehrlichkeit zählt, kann der Organisator in XLeap Beiträge vom Absender lösen. Im Schutz der Anonymität können Teilnehmer frei sagen, was sie wirklich denken und wissen – für belastbare Ergebnisse, gerade wenn viel auf dem Spiel steht. Sie genießen die Freiheit, die Dinge so zu sagen, wie sie sie sehen, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, wie das ankommt und möglicherweise auf sie zurückfällt.

Anonymes Beitragen löst ein zweites Problem. Es ist ebenso menschlich und kaum weniger folgenreich: Bei der Beurteilung eines Beitrags nehmen wir gerne die mentale Abkürzung „Wer hat’s gesagt?“. Position, Ansehen oder Gruppenzugehörigkeit beeinflussen dann das Urteil. Damit wird die zweite Grundlage belastbarer Workshop-Ergebnisse untergraben: die Urteilskraft der Teilnehmer.

Anonymität versperrt diese Abkürzung. Ideen und Argumente können nur nach ihrer Substanz beurteilt werden, nicht nach ihrem Absender. Und Teilnehmer können eine frühere Position ändern, ohne das Gesicht zu verlieren.

Zahnrad mit Icon, das den modernen Workshopmechanismus Gleichzeitig beitragen symbolisiert.

Gleichzeitig beitragen

In einer Gesprächsrunde kann immer nur einer reden. Alle anderen haben Sendepause und müssen warten. Die Teilnehmer sind aber da, um etwas beizutragen oder zu hinterfragen. Die meiste Zeit genau daran gehindert zu sein, frustriert und lässt manche abschalten. Für Teilnehmer, die ohnehin ungern vor Gruppen sprechen oder Gründe haben, lieber nichts zu sagen, ist es eine willkommene Ausrede zu schweigen.

Das Gruppengespräch, in dem immer nur einer beitragen kann, ist kein Sonderfall, sondern Standard überkommener Workshop-Mechanik. Sequenzielles Beitragen erzeugt Warteschlangen und wird zum Flaschenhals. Das ist nicht nur ein Beteiligungsproblem. Es ist ein Produktivitätsproblem: Die meiste Zeit liegt ein Großteil der im Workshop versammelten Denk- und Urteilskraft brach.

XLeap beseitigt diese Beschränkung über die Workshop-Aktivitäten hinweg. Vom Brainstorming über die Bewertung bis zur Diskussion können Teilnehmer beitragen, sobald sie etwas beizutragen haben – gleichzeitig. Neue Beiträge sind sofort für alle sichtbar. Sie können andere anregen, ergänzt, hinterfragt oder direkt beantwortet werden. So wird die Zusammenarbeit hochdynamisch interaktiv.

Niemand muss um Redezeit kämpfen oder zum Reden gedrängt werden. Die Teilnehmer können einfach mitwirken. So kommt mehr von ihrem Wissen und ihrer Urteilskraft in den Workshop.

Zahnrad mit Icon, das den modernen Workshopmechanismus Konsequent priorisieren symbolisiert.

Konsequent priorisieren

Workshops bringen meist weit mehr Themen, Ideen und Optionen hervor, als weiterverfolgt werden können oder sollten. Überkommene Bewertungsverfahren wie Klebepunkte oder einfache Abstimmungen machen Priorisierung langsam, grob und fehleranfällig. Moderierende können die Gruppe deshalb nicht so oft priorisieren lassen, wie es nötig wäre. Die Ergebnisse können täuschen. Wie die Ergebnisverantwortlichen sind auch die Teilnehmer zu Recht frustriert, wenn durch Fehlpriorisierung Workshopzeit an Nebensachen verloren geht und wichtige Themen liegen bleiben. Das stellt den Sinn ihrer Teilnahme infrage.

Das Problem schwacher Priorisierungsverfahren beschränkt sich nicht auf die Lenkung von Zeit und Aufmerksamkeit im Workshop. Entscheidungen mit Tragweite verlangen regelmäßig danach, Alternativen nach mehreren Kriterien zu vergleichen oder Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung und weiteren Faktoren zu beurteilen. Für solche anspruchsvolleren Bewertungen sind überkommene Verfahren gänzlich ungeeignet.

Mit XLeap können Moderierende die Gruppe schnell und präzise priorisieren lassen, wie und so oft es ihre Vorgehensweise erfordert. Kriterien und Bewertungsmethode wählen sie passend zur Aufgabe. Teilnehmer geben ihre Bewertungen jeder für sich und unbeeinflusst ein. XLeap wertet sie laufend aus und stellt die Ergebnisse sofort bereit. Teilnehmer sehen, dass es mit rechten Dingen zugeht und ihre Zeit für Vorrangiges eingesetzt wird.

Um Entscheidungen mit Tragweite besser zu fundieren, lassen sich Alternativen in Mehrkriterienanalysen vergleichen. Zum Beispiel nach ihren Wirkungen auf mehrere Ziele, ihren Kosten, Risiken und weiteren Kriterien. Aussagekräftige Grafiken und übersichtliche Tabellen unterstützen die Auswertung im Workshop. Indikatorgrößen wie etwa „Risiko“ können dabei automatisch aus mehreren Kriterien berechnet werden.

Zahnrad mit Icon, das den modernen Workshopmechanismus Übereinstimmung messen symbolisiert.

Übereinstimmung messen

Moderierende merken Uneinigkeit in der Gruppe meistens, sofern sie emotional aufgeladen ist. Sachliche Unterschiede im Urteil lassen sich dagegen nur selten verlässlich erkennen. Überkommene Bewertungsverfahren helfen dabei nicht: Klebepunkte und einfache Abstimmungen messen Übereinstimmung nicht. Ein mittlerer Wert kann breite Übereinstimmung bedeuten – oder stark unterschiedliche Urteile, die sich im Durchschnitt ausgleichen.

Mutmaßungen über Übereinstimmung sind ungenügend für belastbare Entscheidungen. Sie bieten auch keine Sicherheit, dass die Gruppe zu den Ergebnissen steht. Zudem mögen Teilnehmer es nicht, wenn Meinungsunterschiede einfach unter den Tisch fallen.

Die von XLeap bereitgestellten Mechanismen anonymes und gleichzeitiges Beitragen verbessern zunächst die qualitative Einschätzung. Teilnehmer können Widerspruch frei äußern, wann und wo er relevant ist, ohne persönliche Beziehungen zu belasten. Das gibt Moderierenden verlässlichere Anhaltspunkte. Ihre Einschätzung der Übereinstimmung bekommt eine objektivere Grundlage – bleibt aber eine Einschätzung.

XLeap Rating ergänzt die zweite Ebene: Messung. Die individuellen Bewertungen liegen digital vor und können in ihrer Verteilung ausgewertet werden. Für jeden Bewertungsgegenstand und jedes Kriterium sehen Moderierende, wo die Urteile übereinstimmen und wo sie auseinandergehen. Sie erkennen auch, ob Unterschiede innerhalb oder zwischen Teilnehmergruppen liegen.

Auf der Grundlage gemessener Übereinstimmung können Moderierende besser entscheiden, ob sie im geplanten Ablauf fortfahren oder zunächst Annahmen und Einwände zu kontroversen Punkten näher prüfen.

Zahnrad mit Icon, das den modernen Workshopmechanismus Parallel diskutieren symbolisiert.

Parallel diskutieren

Moderierende müssen mit der Gruppe oft mehr Themen vertiefen, als die verfügbare Zeit hergibt.

Das Problem? In einer mündlichen Diskussion kann die Gruppe immer nur ein Thema vertiefen. Bei der Aufteilung in Kleingruppen kann sie mehrere Themen parallel bearbeiten. Doch dabei zerfällt der gemeinsame Kontext. Expertise oder Perspektiven, die in einer Diskussionsrunde gebraucht werden, sitzen womöglich in einer anderen. Und die eine Kleingruppe kann nicht von relevanten Erkenntnissen profitieren, die in einer anderen entstehen. Das anschließende Berichten im Plenum kostet Zeit, und ein großer Teil der Überlegungen hinter den Ergebnissen geht verloren.

XLeap löst dieses strukturelle Problem. Moderierende können mehrere Themen parallel zur Diskussion stellen, ohne den gemeinsamen Kontext aufzubrechen. Teilnehmer wählen selbst, zu welchen Themen sie beitragen, wechseln frei zwischen ihnen und steigen ein, wenn sie etwas Relevantes oder Unerwartetes entdecken. Sie tragen dort bei, wo sie etwas beizutragen haben. Weil die Diskussionen schriftlich geführt werden, sind Einstieg und Wiedereinstieg in ein Thema problemlos. Das Beitragen wird selbstbestimmt. Die Beteiligung wird sinnvoller, und der Workshop profitiert.

Das ist besonders bei hoch priorisierten Themen und bei Meinungsunterschieden wichtig, deren Ursachen verstanden werden müssen. Unterschiedliche Urteile beruhen oft auf unterschiedlichen Annahmen. Werden diese Annahmen sichtbar, lassen sie sich prüfen.

So können Moderierende mehr von dem vertiefen, worauf es ankommt, und besser verstehen, was hinter Meinungsunterschieden steckt.

Verzahnte Mechanismen

Die sechs Mechanismen lösen nicht einfach sechs einzelne Probleme.

Sechs ineinandergreifende Zahnräder, die symbolisieren, wie XLeaps moderne Workshopmechanismen einen Gesamteffekt erzielen.

Gesamtwirkung. Zusammen erweitern die sechs Mechanismen deutlich, was Workshops leisten können. Die richtigen Personen können offen und jederzeit beitragen. Beiträge werden nach ihrer Substanz beurteilt. Prioritäten werden klar, Übereinstimmung wird gemessen, wichtige oder kontroverse Themen können vertieft werden. So können Fachleute die Ergebnisse erzielen, die ihre Organisation von ihrer Disziplin erwartet.

Verzahnt. Die richtigen Teilnehmer können ihr Potenzial nur ausschöpfen, wenn sie offen, jederzeit und zu den wichtigen Themen beitragen können. Gleichzeitiges Beitragen bringt mehr und vielfältigere Beiträge hervor. Ohne konsequente Priorisierung kann diese Fülle den Workshop aber überfordern. Selbst präzise Priorisierung kann in die Irre führen, wenn Durchschnittswerte stark unterschiedliche Urteile verdecken. Vertiefung schafft Erkenntnis, erzeugt aber oft auch Komplexität. Für Entscheidungen mit Tragweite muss diese wieder beherrschbar werden. Mehrkriterienanalysen leisten genau das.

Digitale Whiteboards und andere Kollaborationstools können einzelne Funktionen bieten. Diese verlieren aber viel von ihrer Wirkung, wenn die übrige Mechanik versagt. Wie bei ineinandergreifenden Zahnrädern: Wenn eines nicht mitspielt, bremst es alle.

XLeap liefert überlegene Ergebnisse, indem es den Menschen und seine sozialen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Collaboration Engineering wie es sein soll.

Prof. Dr. Eva Bittner
Leiterin der Arbeitsgruppe Sozio-Technische Systemgestaltung
Universität Hamburg

KI als Teilnehmer einbeziehen

Wenn KI zusätzliches Fachwissen oder eine Perspektive beitragen kann, die unter den Teilnehmern nicht vertreten ist, können Fachleute sie im Brainstorm-Arbeitsbereich als weiteren Teilnehmer einbeziehen. Sie kann Ideen, Sachverhalte oder Vorschläge beitragen und so den Raum der Möglichkeiten erweitern.

Ob KI eingesetzt wird und welche Rolle sie übernimmt, entscheiden diejenigen, die den Workshop gestalten. In XLeap wählen sie eine für die Arbeit mit XLeap freigegebene KI und ergänzen die gemeinsame Aufgabenstellung um ein Briefing mit dem Kontext, den die menschlichen Teilnehmer bereits haben – etwa zur Organisation, zur Branche, zum Ziel des Workshops und zu den übrigen Teilnehmern. Außerdem bestimmen sie, wie häufig die KI beiträgt.

Dabei bleibt es nicht bei einem statischen Prompt. Jedes Mal, wenn die KI wieder beitragen soll, übermittelt ihr XLeap mit der Anforderung automatisch die zwischenzeitlich eingegangenen menschlichen Beiträge. Die Beiträge der menschlichen Teilnehmer erweitern den Kontext der KI und regen neue Ideen an. So beeinflussen und verbessern menschliche und KI-Beiträge sich gegenseitig.

KI im Workshop

Moderne Workshop-Mechanik macht das praktikabel. KI kann beitragen, ohne anderen Redezeit zu nehmen. Die Anonymität der menschlichen Teilnehmer bleibt geschützt. Wenn später priorisiert wird, können KI-Beiträge gemeinsam mit den menschlichen Beiträgen nach ihrer Substanz bewertet werden.

Der Wert eines KI-Beitrags hängt nicht davon ab, ob er später weit oben landet. Er kann eine bessere menschliche Idee anstoßen oder einen Gedanken eröffnen, auf den die Teilnehmer sonst nicht gekommen wären.

XLeap unterstützt Ihre Vorgehensweise

Fachleute wissen, wie sie vorgehen wollen. In XLeap setzen sie ihre Vorgehensweise als Abfolge passend konfigurierter Arbeitsbereiche um. So passen Ablauf und Werkzeuge zur jeweiligen Aufgabe – ob kurz und pragmatisch oder methodisch tief.

Moderation und das Gespräch darüber, wie gearbeitet wird, laufen wie gewohnt auf der Tonspur: Ist die Aufgabenstellung klar? Gibt es Rückfragen? Brauchen wir noch fünf Minuten? Die Arbeit in der Sache findet in der Regel in den Arbeitsbereichen statt – mit den modernen Mechanismen von XLeap.

Ein möglicher Ablauf: Teilnehmer bringen im Brainstorm-Arbeitsbereich gleichzeitig Fakten, Ideen oder Einschätzungen ein. Anschließend bewertet die Gruppe die Beiträge mit der passenden Methode. Ergebnistabellen und -grafiken zeigen, was Vorrang hat und wo Urteile übereinstimmen oder auseinandergehen. Danach kann die Gruppe die Ergebnisse zunächst gemeinsam durchsprechen und ausgewählte Themen im Discussion-Arbeitsbereich vertiefen. Wo erforderlich, können Bewertungen mehrere Kriterien einbeziehen.

Beispielprozesse mit XLeap

In jedem Arbeitsschritt sehen die Teilnehmer die Aufgabe und Hinweise. Ihnen stehen genau die Werkzeuge zur Verfügung, die sie dafür brauchen. Sie müssen das Tool nicht erst lernen. Sie können sofort mitarbeiten und sich auf die Inhalte konzentrieren.

Tools und Arbeitsbereiche

XLeap Workshopsoftware bietet für unterschiedliche Aufgaben spezialisierte Arbeitsbereiche und Werkzeuge. Sie setzen moderne Workshop-Mechanik durchgängig um und lassen sich passend zur jeweiligen Aufgabe konfigurieren.

Workshops, die mehr leisten

Workshops prägen in vielen Fachgebieten, was Organisationen verstehen, entscheiden und umsetzen. Mit moderner Workshop-Mechanik können Fachleute deutlich mehr aus ihnen herausholen. Davon profitieren Entscheidungen, Pläne, Interventionen, Kontrollen und Maßnahmen.

Risiko­management

Risiko­management

Ermöglichen Sie Ehrlichkeit auch dort, wo die Offenlegung von Risiken heikel ist. Bewerten Sie Risiken differenziert nach Ihren Kriterien – für belastbarere Entscheidungen zur Risikobehandlung.

HSE

HSE

Bringen Sie Sicherheits­beobach­tungen und Kontrollschwächen ungeschminkt auf den Tisch. Ermitteln Sie, was Vorrang hat – für gezieltere und wirksamere Korrekturmaßnahmen.

Strategie­entwicklung

Strategie­entwicklung

Beziehen Sie mehr Perspektiven ein und ermöglichen Sie Kritik an liebgewonnenen Annahmen. Bewerten Sie Optionen differenziert und ermitteln Sie, was Vorrang hat – für belastbarere Entscheidungen.

Innovation & Produkt­entwicklung

Innovation & Produkt­entwicklung

Erzeugen Sie mehr und vielfältigere Ideen. Validieren und priorisieren Sie rigoroser – für belastbarere Investitionsentscheidungen. Die stärksten Konzepte werden realisiert. Schwache früher beendet.

Organisationsentwicklung

Organisationsentwicklung

Ermöglichen Sie die Benennung unangenehmer Fakten aus mehr Perspektiven. Priorisieren Sie konse­quenter. Messen Sie Alignment. Wirksamere Inter­ventionen. Mehr Leistung und Anpassungsfähigkeit.

Change Management

Change Management

Vertiefen Sie die Stakeholderbeteiligung, gewinnen Sie belastbarere Erkenntnisse und priorisieren Sie präziser. Messen Sie Alignment. Schaffen Sie gemein­same Verantwortung – damit Veränderung gelingt.

Projekt- & Programm­management

Projekt- & Programm­management

Verschlanken Sie Projektworkshops und machen Sie sie wirksamer – von Stakeholderanalyse und Risiko­bewertung über kreative Problemlösung bis zu Lessons Learned. Projekte in Scope, Zeit und Budget.

Interne Services

Interne Services

Beziehen Sie interne Kunden und Servicebereiche ein. Erfassen Sie Bedarf und Kapazitäten und ermitteln Sie bereichsübergreifend, was Vorrang hat. Für transpa­rentere, überzeugendere Ressourcenzuweisungen.

Prozessverbesserung

Prozessverbesserung

Lassen Sie Prozessbeteiligte Schwachstellen unge­schönt benennen. Bohren Sie bei den Ursachen tiefer und priorisieren Sie Verbesserungen konsequenter – für leistungsfähigere End-to-End-Prozesse.

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Legen Sie Qualitätsprobleme unverblümt offen. Prüfen Sie Ursachenhypothesen gründlicher und priorisieren Sie Korrekturmaßnahmen präziser – um Wiederauftreten zu verhindern.

Sicherheit & Compliance

Europäisch, zertifiziert, für Unternehmen gemacht.

XLeap ist auf die Sicherheitsanforderungen europäischer Unternehmen ausgerichtet – mit DSGVO-konformem EU-Hosting und ISO/IEC 27001:2022-zertifizierter Informationssicherheit.

Betrieb nach Bedarf

Wählen Sie die Betriebsform, die zu Ihren betrieblichen und Sicherheitsanforderungen passt.

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